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malan_lara

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groschenphilosophin

Na? Wollt ihr wissen, welche zarten Pflänzchen ich in der Pre-Launch-Phase vom #millennialmanifest gieße und umtopfe? Gerade jetzt, so kurz vor der heißen Phase, ist es wichtig, dass mein Insta und mein Blog sowohl farblich konsistent als auch content-mäßig fucking on fleek sind, sodass sowohl Journos als auch neue Leser angesprochen werden und alle notwendigen Informationen über meine "Public Persona" auf einen Blick finden. Schon Wochen vor dem Launch habe ich Interview-Anfragen bearbeitet, neue Pressefotos schießen lassen und mich gemütlich und so stressfrei wie möglich auf Podcasts, Radiotermine oder Gastbeiträge vorbereitet, sodass zum Zeitpunkt der Release alles a) fertig und b) auf Vordermann ist und der Presse- und Medienbuzz so laut wie möglich werden kann. Dass die eine oder andere Kontroverse dabei sein wird: geschenkt. Sich alleine auf den Verlag zu verlassen, ist in Zeiten wie diesen (leider?) nicht genug, um ein Buch zu verkaufen. Ich denke, dass man als Autorin nicht mehr so "unnahbar" im Universum herumschwirren kann/darf, wie das vielleicht noch vor zehn Jahren der Fall war, sondern hier ehrlich und direkt von den schönen, interessanten als auch schwierigen Seiten seines Berufs berichten sollte und darf. Was würde euch noch zum Thema Autorinnen-Marketing interessieren? #solopreneur #lifeofawriter #officelife #worklifebullshit #journalist #writer #contentproduction #lifestyle #socialmedia #socialmediadaily #businesspunk #t3n #wework #coworkingspaces #edutainment #marketing

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groschenphilosophin

Ein Jahr und ein Monat bin ich jetzt schon selbstständig. Und es gibt so viel, was ich in den vergangenen dreizehn Monaten gelernt habe. Zum Beispiel diese 10 Dinge (und, dass ich nicht Grafikerin werden sollte, haha, siehe meinen "Donut"): 1. Die Selbstständigkeit kann genauso zum Hamsterrad verkommen wie die Festanstellung, wenn man sich nicht oft genug bewusst frei gibt. 2. Ich kann meine eigene tyrannische Chefin sein, die konstant unzufrieden ist, egal, wie gut der Laden läuft. Lockerlassen lautet die Devise. Ernsthaft. 3. Man kann gar nicht so genau einschätzen, wie sich das Jahr entwickeln wird. Also: besser breit, als schmal aufstellen, sodass man bei Interessens-Wechsel ein zweites oder drittes Standbein hat. 4. Wer eine eigene Brand aufbaut, muss Abstriche an unterschiedlichen Stellen machen. Bei mir ist es zum Beispiel die Zeit, die ich fürs Kommentieren auf anderen Accounts verwende. 5. Essensbelege aufheben zahlt sich nur aus, wenn der Steuerberater, der das dann pro Stunde bearbeitet und abrechnet nicht mehr kostet, als die Centbeträge, die man sich dabei spart. 6. Des einen Freelance-Tipp ist des anderen Untergang. 7. Schlechte Auftraggeber ignorieren, absägen, ghosten – aber ihnen bitte, bitte nicht nachlaufen. 8. Nichts schmeckt so gut wie Ausschlafen. 9. Es geht immer weiter. Und weiter. Und weiter. 10. Eine E-Mail kann dein ganzes nächstes Jahr verändern. Und ihr so? #solopreneur #lifeofawriter #officelife #worklifebullshit #journalist #writer #contentproduction #lifestyle #socialmedia #socialmediadaily #businesspunk #t3n #wework #coworkingspaces #edutainment #instagramstyle #instagramstyling #instagramtipps #instagramtips #instagraminsider #prblog #socialmediainsider #socialmediawien #instagramforbusiness #buildyourdigitalbrand

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groschenphilosophin

Ich habe Instagram lange abgelehnt und verteufelt. Ich habe gedacht, dass ich hier ohnehin nie eine Chance hätte, als schreibende Person, die sich meist ohne passende Selfie-Begleitung den politischen Dimensionen des Internets widmet und dabei versucht, Erkenntnisse zu generieren. Jetzt zeigt ihr mir dann doch, mittlerweile jeden Tag mit euren Reaktionen, dass mein Account für etwas gut war: euch nämlich. Kommt schon, es müssen mehr Menschen da draußen sein, die sich für kritische Analysen über Popkultur und das Medien-Tamtam interessieren. Taggt eure Freund*innen. Zeigt ihnen, dass Instagram mehr kann als Würstchen in der Badewanne und die Aneinanderreihung von Fingern in Obst. #solopreneur #lifeofawriter #officelife #worklifebullshit #journalist #writer #contentproduction #lifestyle #socialmedia #socialmediadaily #businesspunk #t3n #wework #coworkingspaces #edutainment #instagramstyle #instagramstyling #instagramtipps #instagramtips #instagraminsider #prblog #socialmediainsider #socialmediawien #instagramforbusiness #buildyourdigitalbrand

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groschenphilosophin

Einer der vielen Orte, an denen ich diesen Sommer mein Buch fertiggestellt habe. Ich denke nicht, dass ich die Zeit des morgentlichen Herzrasens vermissen werde, die mir auf ihre Weise signalisierte, dass ich noch längst nicht fertig war mit meinem Mammut-Projekt. Die Abende und Nächte, in denen ich bis Mitternacht vor dem Bildschirm saß, so lange und so verbissen, bis die Worte vor meinen Augen verschwammen. Umso schöner wird es, mein Baby nächste Woche zum ersten Mal in den Händen zu halten. Unpacking? Folgt. #solopreneur #lifeofawriter #officelife #worklifebullshit #journalist #writer #contentproduction #lifestyle #socialmedia #socialmediadaily #businesspunk #t3n #wework #coworkingspaces #edutainment #bookstagram #bratislava #slovakia

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„Für marginalisierte und diskriminierte Gruppen bedeutet es fast immer: Rede mit Menschen, die dich dein Leben lang wie Dreck behandelt haben. Es ist nicht für jedeN sicher, sich mit Rechten zu unterhalten“, schreibt die kluge @jelena_gu, die mich in ihrem Denken, ihrer Schreibe und ihrem unfassbaren Engagement für Frauenpolitik und Antirassismus schon mehr als einmal zum Leuchten und Nachdenken brachte. Go go, woman. Die ganze Kolumne zum Thema #metwo gibt es auf der Kulturplattform Oberösterreich. #solopreneur #lifeofawriter #officelife #worklifebullshit #journalist #writer #contentproduction #lifestyle #socialmedia #socialmediadaily #businesspunk #t3n #wework #coworkingspaces #edutainment #instagramstyle #instagramstyling #instagramtipps #instagramtips #instagraminsider #prblog #socialmediainsider #socialmediawien #instagramforbusiness #buildyourdigitalbrand #casualcommunist #communism #metwo

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groschenphilosophin

Letzte Woche hat mir eine Redakteurin bei einem Interview eine Frage gestellt, die mich auch hinterher nicht losließ: „Denkst du, dass der Freelance-Trend eine Antwort auf schlechte Arbeitsbedingungen ist?“ - woraufhin ich so hart losnicken musste, bis mir der Hals steif wurde. JA JA UND NOCHMALS JA! Es ist nicht so, dass das Freelancen eine Antwort auf alle kaputten Dinge im Spätkapitalismus ist (hello, Bürokratie), aber es gibt mir zumindest den Rahmen, meine Kreativität so zu leben, wie ich das möchte und ermöglicht mir die kompromisslose Gestaltung meiner Lebenszeit, die ich so jongliere, wie ich sie als Individuum in dieser einen Woche brauche. Ich muss nicht erst ein Formular ausfüllen (no joke, das gibt's in manchen Firmen), um übernächste Woche Donnerstag zuhause bleiben zu dürfen und ich erspare mir Lästereien am Gang, blöde Blicke, wenn ich 3 Minuten zu spät bin („Die anderen waren auch alle pünktlich da“) und non-supportive Vorgesetzte, die uninspirierte Arbeit im schlimmsten Fall nach unten verteilen. Es ist gewiss nicht alles gut beim Freelancen. Aber für mich immer noch besser als die allermeisten Festanstellungen. Warum bist du letztlich Freie geworden? Was würdest du zu diesem Thema gerne von mir lesen? #solopreneur #lifeofawriter #officelife #worklifebullshit #journalist #writer #contentproduction #lifestyle #socialmedia #socialmediadaily #businesspunk #t3n #wework #coworkingspaces #edutainment #instagramstyle #instagramstyling #instagramtipps #instagramtips #instagraminsider #prblog #socialmediainsider #socialmediawien #instagramforbusiness #buildyourdigitalbrand

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groschenphilosophin

Es gibt unangenehme Termine (Arbeitsamt), es gibt sehr unangenehme Termine (unangekündigtes Personalgespräch vor Ablauf der Probezeit) und dann gibt es Brainstorming in Gruppen, nebenan im spärlich bestuhlten Meetingraum. Zur Sicherheit verschickt Karsten dazu schon zwei Wochen vorher ein Google-Invite, um auch allen ausreichend Zeit für psychische Vorbereitungen zu gewähren. Stichwort: Wir werden sie brauchen. An besagtem Tag versammeln sich dann alle, die gerade anwesend sind und nicht doch noch „spontan zu einem Auswärtstermin müssen“ um 14 Uhr in besagtem Meetingraum, um gemeinsam über eine Sache zu sprechen, die schon vor vier Wochen fällig gewesen wäre. Inzwischen hat sich diese kleine Sache, die geändert und über die deshalb am Nachmittag gebrainstormt werden sollte, eigentlich bei den Nutzer*innen etabliert – aber das macht nichts. Das „Problem“ ist vermutlich sowieso niemandem aufgefallen. Und selbst wenn: Zwischendurch ein wenig Verwirrung streuen hat noch keinem Produkt geschadet! (Den ganzen Text "Im Team brainstormen ist wie Lebenszeit im Klo runterspülen" gibt's auf ze.tt) #solopreneur #lifeofawriter #officelife #worklifebullshit #journalist #writer #contentproduction #lifestyle #socialmedia #socialmediadaily #businesspunk #t3n #wework #coworkingspaces #edutainment

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foodwealthmedia

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groschenphilosophin

Wenn es eine Lebensregel gibt, an die ich mich auch in stressigen Phasen rigoros halte, dann die von Shon Faye: „If you don’t have mental health, you got literally nothing“. Sobald ich merke, dass mir in der Magengegend alles zu viel wird, dass zu viel auf mich einprasselt aus allen Richtungen, dass ich nicht mehr antworten möchte, weil zwanzig ungelesene Nachrichten oder E-Mails auf mich warten, dann gönne ich mir eine Pause. Als Selbstständige geht das natürlich besser, als als Angestellte. Klar. So oder so denke ich nach wie vor nicht, dass wir Menschen für diese Form der Überkommunikation, wie sie aktuell Praxis ist, gemacht sind und beobachte deshalb genau, wo, wann und von wem meine Grenzen erreicht und strapaziert werden. Inzwischen reichen meist zwei Tage off sein, inklusive meiner erprobten Coping-Mechanismen wie Netflixen, Sport oder Me-Time, um wieder Energie zu haben. Learn how to rest, not to quit. Auch so eine Faustregel, die bei der Erholung eine Rolle spielt. Was hilft euch, wenn der Stress auf dem Schreibtisch mal wieder das Kommando übernimmt? #solopreneur #lifeofawriter #officelife #worklifebullshit #journalist #writer #contentproduction #lifestyle #socialmedia #socialmediadaily #businesspunk #t3n #wework #coworkingspaces #edutainment

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webco.au

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groschenphilosophin

Alle beschweren sich darüber: sinkende Reichweiten; Geld, das in Facebook und Instagram-Ads investiert werden muss, um sichtbar zu bleiben. Online-Gruppen ohne Engagement und Menschen auf anderen Kontinenten, die die unsichtbaren Zügeln einer Maschinerie in den Händen halten, auf die wir Kleinen so gut wie keinen Einfluss haben. Auch ich habe mir schon den Kopf drüber zerbrochen, wie ich es schaffen kann, gehört zu werden, ohne ständig rumzuschreien und anderen auf den Geist zu gehen mit der Verkäufer-Mentalität eines Bazar-Betreibers. Eine “Lösung” habe ich auf meinem Blog unter "5 Gründe für E-Mail Listen" erklärt. PS: sign yourself up ;) #solopreneur #lifeofawriter #officelife #worklifebullshit #journalist #writer #contentproduction #lifestyle #socialmedia #socialmediadaily #businesspunk #t3n #wework #coworkingspaces #edutainment

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savvysocialsagency


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